Für Doku & Tutorials

Mach sensible Daten unkenntlich, bevor du den Screenshot machst

Liefere jedes Mal saubere Screenshots: Mach Namen, E-Mails, Kontonummern und jedes private Detail direkt in der Seite unkenntlich, dann nimm auf. Kein Bildeditor, keine Datenreste hinter dem Blur.

  • Kein Bildeditor nötig
  • Nichts bleibt hinter dem Blur
  • Funktioniert mit jedem Aufnahme-Tool

Stand: August 2026

Kurz gesagt

Um einen Screenshot sicher zu schwärzen, mach die sensiblen Felder zuerst in der Seite unkenntlich und nimm dann auf. So enthält das Bild von Anfang an nur mattierte Pixel, ohne Originaldaten darunter. Mit Blurr.ing klickst oder zeichnest du über Namen, E-Mails und Kontonummern, drehst die Stärke bis zu einem 20px-Blur hoch und machst den Screenshot mit einem beliebigen Tool. Kein Bildeditor, und keine Originalebene, die in der Datei zurückbleibt.

Erst weichzeichnen, dann aufnehmen

Dein Screenshot-Tool ist plötzlich egal

Screenshots wandern durch jede Doku, jedes Tutorial, jeden Onboarding-Guide, jedes Support-Ticket und jeden Bug-Report. Und jeder einzelne nimmt unbemerkt eine echte Kunden-E-Mail, eine interne Kontonummer oder den Namen einer Kollegin mit. Zeichne das zuerst in der Seite weich, und Snagit, das Snipping Tool, Lightshot oder ein schlichtes Cmd+Shift+4 nehmen alle dieselben sicheren Pixel auf. Im Editor bleibt hinterher nichts mehr zu reparieren.

Umkehrbarer Blur & Pixelung

Ein leichter Gaußscher Blur oder ein verpixelter Fleck aus dem Editor lässt sich manchmal rekonstruieren: Der Originaltext steckt noch immer im Bild.

Eine schwarze Box über echtem Text

Leg ein Rechteck über markierbaren Text in einem PDF oder Dokument, und die Wörter darunter bleiben oft kopierbar, mitten durch die Box hindurch.

Das eine Feld, das du übersehen hast

Einen langen Screenshot hinterher von Hand zu säubern ist langsam und fehleranfällig. Eine E-Mail oder Kontonummer rutscht durch, direkt ins veröffentlichte Bild.

So hilft Blurr.ing

In der Seite schwärzen, dann ein sauberes Bild aufnehmen

Blurr.ing verlagert das Schwärzen aus dem Bildeditor in die Seite selbst. Klick ein Feld an, zieh einen Bereich auf oder lass die Keyword-Schwärzung jeden Treffer erfassen, dann mach den Screenshot. Die Pixel hinter dem Blur sind aus der Aufnahme verschwunden, es bleibt also nichts übrig, das noch nach außen dringen könnte.

Ein Klick pro Feld

Klick ein beliebiges Element an, einen Namen, eine E-Mail oder eine ganze Tabellenzeile. Mit gedrückter Alt-Taste und dem Scrollrad vergrößerst du die Auswahl von einem einzelnen Wort bis zur kompletten Karte.

Volle Stärke, 20px

Schiebe den Stärkeregler auf Maximum für einen 20px-Blur. Das liegt deutlich über den 12px bis 16px, in denen die meisten Seiten Text rendern, also sind Fließtext, E-Mails und Kontonummern weg statt nur verschmiert.

Jeden Treffer auf einmal schwärzen

Die smarte Keyword-Schwärzung verbirgt jede E-Mail, Kartennummer oder jeden Namen auf einer langen Seite, bevor du den Scroll-Screenshot machst. So rutscht nichts durch.

Konsistent über eine ganze Serie

Blurr.ing stellt die gezeichneten Blurs wieder her, wenn du eine Seite erneut öffnest. Ein mehrteiliges Tutorial oder ein Walkthrough bleibt so von Bild zu Bild konsistent.

Nichts versteckt sich darunter

Weil du vor der Aufnahme in der Seite schwärzt, enthält die gespeicherte Datei nur mattierte Pixel: Hinter dem Blur liegen keine Originaldaten, die sich wiederherstellen ließen.

Funktioniert mit jedem Aufnahme-Tool

Nutze dein OS-Screenshot-Kürzel oder eine beliebige Snipping-App. Blurr.ing erledigt das Schwärzen im Browser, also liefert jedes Tool ein sauberes Bild.

Schritt für Schritt

Einen Screenshot in fünf Schritten unkenntlich machen

Kein Editor, keine Nachbearbeitung: Die Aufnahme ist schon sauber, wenn sie entsteht.

  1. 1

    Öffne die Seite, die du aufnehmen willst

    Lad das Dokument, das Ticket oder die App-Ansicht genau so, wie sie im Screenshot erscheinen soll.

  2. 2

    Öffne die Blurr.ing-Toolbar

    Drück Ctrl + Shift + Y (Cmd + Shift + Y on Mac) oder klick das Blurr.ing-Symbol, und die Toolbar erscheint auf der Seite.

  3. 3

    Mach jedes sensible Feld unkenntlich

    Klick ein Element an, um eine ganze Zeile zu verbergen, oder zieh eine Box für einen präzisen Bereich: Namen, E-Mails, Kontonummern.

  4. 4

    Dreh die Stärke hoch

    Mit Premium ziehst du die Stärke auf Maximum, also einen 20px-Blur. Kurze, erratbare Werte wie eine PIN oder einen 4-stelligen Code schneidest du besser aus dem Bild, egal in welchem Plan.

  5. 5

    Mach deinen Screenshot

    Nimm mit einem beliebigen Tool auf. Das Bild enthält nur mattierte Pixel. Hinter dem Blur verstecken sich keine Daten.

FAQ

Fragen zum Schwärzen von Screenshots

Warum vor dem Screenshot unkenntlich machen, statt das Bild hinterher zu bearbeiten?
Weil beim Schwärzen in der Seite der sensible Text gar nicht erst aufgenommen wird. Dein gespeichertes Bild enthält von Anfang an nur mattierte Pixel: Darunter verstecken sich keine Originaldaten, anders als bei einer schwarzen Box über echtem Text oder einem leichten Blur, den Bildwerkzeuge manchmal umkehren können.
Wie stark muss der Blur sein?
Der Stärkeregler von Blurr.ing endet bei einem 20px-Blur, deutlich über den 12px bis 16px, in denen die meisten Seiten Text rendern. Namen, E-Mails und Kontonummern werden also zerstört statt nur aufgeweicht. Die Stärke ist aber nicht die einzige Variable: Entscheidend ist, wie viele mögliche Werte der verborgene Text haben könnte. Ein weichgezeichneter Absatz ist sicher, weil der Raum der Kandidaten praktisch unendlich ist. Eine weichgezeichnete 4-stellige PIN ist bei keiner Stärke sicher, denn es gibt nur 10.000 davon, und ein Angreifer kann jede einzelne rendern. Kurze, vorhersagbare Werte schneidest du aus dem Bild oder deckst sie nach der Aufnahme mit einer deckenden Form ab.
Kann ich dieselben Felder über eine ganze Screenshot-Serie hinweg schwärzen?
Ein Blur hält, solange du auf der Seite bleibst, ein mehrteiliger Walkthrough bleibt also konsistent, während du durch die App scrollst und klickst. Mit Premium kommen dieselben Blurs beim nächsten Öffnen der Seite zurück, und die Keyword-Schwärzung verbirgt wiederkehrende Felder wie E-Mails auf einer ganzen Website von selbst.
Brauche ich Photoshop oder einen separaten Bildeditor?
Nein. Blurr.ing schwärzt direkt im Browser, bevor du auf Aufnehmen drückst. Jedes Screenshot-Tool (dein Betriebssystem-Kürzel, eine Browser-Erweiterung oder eine Snipping-App) liefert damit ein sauberes, teilbares Bild ohne Nachbearbeitung.

Erst unkenntlich machen, dann teilen.

Ein Klick, und Blurr.ing ist da. Eine Geste, und das Private ist weg. Auf jeder Website.